
*1946,
Betriebswirt (grad.), Psychohistoriker
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Skulpturen zu fotografieren ist spannender als man denkt. Sie zu betrachten heißt, um sie herum zu laufen und von allen Seiten anzuschauen. Der Hintergrund spielt dabei eigentlich keine Rolle. Sie zu fotografieren heißt, die günstigste Beleuchtung und den harmonischsten Hintergrund zu finden. In Ausstellungen bedeutet das: die Skulptur steht wo sie steht; der Hintergrund ist nur durch die Wahl des Blickwinkels veränderbar; warten, bis keine Betrachter vor der Skulptur oder vor dem Hintergrund stehen oder bis die Betrachter selbst ein geeigneter Hintergrund oder Rahmen sind.
Oft ist eine Nachbearbeitung des Fotos erforderlich: z.B. um den Ausschnitt oder den Lichteinfall zu verbessern oder Störendes im Hintergrund zu entfernen.
Das web-Layout insbesondere der Startseite einer Galerie ist ebenfalls eine ästhetische Herausforderung. Inzwischen befreit die Verfügbare Technik vom Zwang zur viereckigen Anordnung. Der Rest ist dann technische Fleißarbeit und zeitweise ermüdend.
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